Die unproblematische Raucherentwöhnung kommt fast nie vor. Unabhängig davon gibt es trotzdem Wege und Mittel, dem Nikotin beständig ab zu schwören.
Seit dem 1. September 2007 gibt es das Bundesnichtraucher-Schutzgesetz. Es steht Rauchern nicht mehr offen in Taxi, Bahn und auf Fähren und in Ämtern und anderen öffentlichen Einrichtungen des Bundes Tabak oder andere Rauchwaren zu konsumieren. Durch diese Maßnahme sollen die nicht rauchenden Mitmenschen künftig richtig vor Rauch geschützt.
Mit Wirkung vom 2005 ist in den Staaten der EU Werbung für Rauchwaren in Printmedien, Äther und WWW nicht erlaubt. Das gilt auch für Sponsoring von grenzübergreifenden Kultur- und Sportveranstaltungen.
In Filmpalästen und auf Displaytafeln ist es noch immer legal für Sargnägel Werbung zu machen. Aber das ändert sich bestimmt auch noch.
Ich finde, das ist Grund genug, darüber nach zu denken ob man nicht doch lieber mit dem Rauchen aufhören sollte. Zumindest habe ich mir diese Gedanken gemacht und ich habe mich im Netz über viele Vorgehensweisen der Tabakentwöhnung ins Bild gesetzt. Wenn es darum geht, vom Nikotin loszukommen, scheint sich in den letzten Jahren nicht viel getan zu haben. Es gibt keine Mittelchen zum Einnehmen, die einem Raucher den Tabakentzug erleichtern. Nikotinersatzpräparate jeder Art verhalfen mir bisher auch nicht zum gewünschten Erfolg. Stechen lassen möchte ich mich nicht, deshalb fällt Akupunktur aus und Hypnose scheint auch nicht zu funktiononieren.
Dennoch habe ich von einer vielversprechenden Methode gelesen, mit der ich es mal probieren will. Ich denke an eine Prozedur, die im Allgemeinen als Lasertherapie bekannt ist. Hier wird der Kunde mit einem schwachen Laser behandelt und ist nach 90 Minuten Rauchfrei. Ich werde diese Softlaseranwendung wohl bald mal versuchen, eventuell schaffe ich es ja so mit dem Aufhören.
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