Ich habe gerade auf www.antiviren.org gelesen, dass letzten Sonntag die US-Homepage des russischen Antivirensoftware-Hersteller Kaspersky gehacked wurde. Wer dort Antiviren-Software downloaden wollte wurde auf eine Fake-Seite umgeleitet, auf der dem Nutzer vorgegaukelt wurde, dass sein Rechner von Viren befallen wurde und dass dies nur mit einer dort käuflichen Software behoben werden könne. Laut Kaspersky war die komprmittierte Website 3 1/2 Stunden online, man wisse nicht, wie viele Kunden betroffen waren aber es seien keine Kundendaten in die Hände der Häcker gefallen. Die Sicherheitslücke im Server, die den Hackern die Umleitung ermöglichte, stamme von einer Software zur Verwaltung der Website, diese Software stamme von einem Dritthersteller.
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